Noch keine Kommentare

Neue Informationen zur Teilnahme an Gottesdiensten

Neue Maßnahmen

Aufgrund gesetzlicher Änderungen mussten auch wir die Maßnahmen zur Teilnahme unserer Gottesdienste anpassen.
Unter anderem ist es nun möglich, mit einem 3-G Nachweis, ohne Maske am Gottesdienst teilzunehmen.
Die wichtigsten Informationen findet ihr hier:

Gottesdienst

Es gilt die 3-G-Regel.

Alle, die einen 3-G-Nachweis vorweisen können, können am Gottesdienst teilnehmen; die FFP-2-Maske ist nur noch beim Singen erforderlich.

Diejenigen, die keinen 3-G-Nachweis vorweisen können, haben vor Ort die Möglichkeit, einen Selbsttest durchzuführen, der nicht behördlich registriert werden muss. Auch diese Personen benötigen die FFP-2-Maske nur noch während des Singens.

Wer weder einen 3-G-Nachweis vorweisen kann, noch einen Selbsttest machen möchte, muss während der gesamten Dauer des Aufenthalts in den Gemeinderäumen eine FFP-2-Maske tragen.

 

Gemeinschaft nach dem Gottesdienst

Es gilt die 3-G-Regel.

Auch zur Teilnahme an der Gemeinschaft nach dem Gottesdienst besteht für Personen, die keinen 3-G-Nachweis vorlegen können, die Möglichkeit vor Ort einen Selbsttest durchzuführen. Dieser Selbsttest muss allerdings behördlich registriert werden (Barcode).

Wer keinen 3-G-Nachweis vorlegen kann und keinen Selbsttest vornehmen möchte, kann zwar nach dem Gottesdienst nicht auf dem Gemeindeareal bleiben, aber in anderer Form Gemeinschaft pflegen, zB bei einem Spaziergang oder durch eine Einladung zum Mittagessen.

 

Kinder

Kinder bis zum vollendeten vierzehnten Lebensjahr benötigen für die Teilnahme an der Kinderstunde keinen 3-G-Nachweis und sind generell von der Verpflichtung zum Tragen von FFP-2-Masken oder Mund-Nasen-Schutz befreit, ausgenommen Kinder im häuslichen Unterricht.

Für die Gemeinschaft nach dem Gottesdienst müssen Kinder bereits ab dem vollendendeten zwölften Lebensjahr einen 3-G-Nachweis vorlegen.  

 

3-G-Nachweis

  • ein negatives Testergebnis in Form
    • eines Antigen-Selbsttests, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst wird, nicht älter als 24 Stunden,
    • eines Antigentests einer befugten Stelle, nicht älter als 24 Stunden oder
    • eines PCR-Tests, nicht älter als 72 Stunden.

 

  • der Nachweis über eine erfolgte Impfung
    • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegt,
    • Impfung ab dem 22. Tag, wenn nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegt
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor dieser ein positiver PCR-Test bzw. ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag und die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegt
    • weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegt und zwischen dieser und der Impfung nach den o.a. drei Punkten mindestens 120 Tage verstrichen sind

 

  • eine Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene COVID-19- Infektion (Absonderungsbescheid oder ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion).

 

  • der Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage ist.

 

Datenschutz

Die im Rahmen der Anmeldung zu Gottesdienst, Gemeinschaft danach und Kinderstunde erfassten personenbezogenen Daten werden 28 Tage ab dem Datum des Sonntags, für welchen die Anmeldung erfolgt, gespeichert und lediglich im Falle des Erfordernisses der Datenweitergabe im Zusammenhang mit Kontakttracing-Maßnahmen an Dritte (zB Behörden) weitergegeben. Nach diesem Zeitraum werden die Daten gelöscht.

Hinsichtlich des Impf-, Genesenen- und Antikörpernachweises werden das Enddatum der Gültigkeit des Nachweises sowie der Vor- und Nachnamen der Person gespeichert und nach dem Ende der Gültigkeit des Nachweises gelöscht.

 

Weitere Informationen

Wenn du Fragen hast oder weitere Informationen benötigst, melde dich – corona@efggraz.at

Einen Kommentar posten